Licht und Schatten

Triathlet Lukas Hollaus holte beim hochkarätig besetzten WM-Serienrennen in Leeds (GBR) gestern den 29. Platz. Es hätte vom Rennverlauf her nicht besser passen können, doch nach einer guten ersten Hälfte des Rennens, kam eine nicht ganz optimale zweite. „Ich war nach dem Schwimmen am Rad ziemlich rasch in der großen Verfolgergruppe mit dabei und habe mich vorne gut positionieren können. Ab der 4. Radrunde (von sieben) kam dann der Zeitpunkt, wo ich stark zu kämpfen hatte. Ich habe dann zwar noch einmal alles versucht, die Energie war aber weg“, so Hollaus.

Die letzten Radrunden absolvierte der Salzburger Athlet alleine und verlor dabei sukzessive an Zeit. „Das Laufen war dann lange Zeit ein echter Kampf ums Überleben!“, so der 31-Jährige enttäuscht. Jetzt gilt es an den Ursachen zu forschen und nach einem Höhentrainingslager werde ich dann Mitte Juli erholt beim WM-Serienrennen in Hamburg erneut angreifen.“

Der Salzburger Triathlet absolvierte die 1.500 m Schwimmen, 38,6 km Radfahren und 10 km Laufen in 1:50:22 h und beendete das von vielen Ausfällen geprägte Rennen auf dem 29. Platz.

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U23-EM Quali im Visier

Für Teamkollege Philip Pertl ging es gestern beim Europacup in Weert (NED) um die erste Qualifikationsmöglichkeit zur U23-EM Ende Oktober in Israel. Nachdem der 20-Jährige in der Führungsgruppe vom Rad stieg und auf die Laufstrecke wechselte, wurde er von Magenkrämpfen geplagt. Der Gasteiner beendete sein erst zweites Rennen über die Olympische Distanz auf dem 50. Platz (1:56:25 h). Die nächste Chance gibt es für den jüngeren der beiden Pertl-Brüder am 30. Juni in Holten (NED).

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2018-06-11T13:13:44+00:00 Lukas Hollaus, Philip Pertl, Team|