Sportliche Leitung 2017-12-20T09:27:46+00:00

Anton Kesselbacher (Trainer/Sportwissenschafter)…

wurde 1964 in der Steiermark geboren und hatte selbst mit ca. 18 Jahren mit dem Berg- und Marathonlauf und später mit Duathlon und Triathlon begonnen. Dabei konnte er auch die Aufnahme ins Nationalteam-Duathlon  (1992) schaffen. Es folgten viele Jahre im Leistungssport (Triathlon und später Langstreckenschwimmen) sowie zwei absolvierte Trainerausbildungen (1994 und 1996) im Triathlon und Schwimmen.

Mit der langjährigen Eigenerfahrung und dem Wissen aus den absolvierten Ausbildungen, baute er bereits Mitte der 90er-Jahre für den Salzburger Triathlonverband (STRV) ein erstes Nachwuchsteam und professionelle Trainingsstrukturen auf. Diese Tätigkeit führte dann auch zum Entschluss (2000) ein sportwissenschaftliches Studium zu absolvieren, welches er 2003 erfolgreich abschließen konnte.

Bereits im Studium kam er dem Thema der Herz-Raten-Variabilität (HRV)-Diagnostik und deren breiter Möglichkeit zur Leistungsoptimierung näher. Anton konnte anschließend über eine Diplomstudie und die schon damals im Praxisbetrieb eingesetzten Erkenntnisse, ein erstes HRV-Analysesystem für seine Sportler entwickeln. Das dann auch als „hrv-coaching“ bezeichnete Verfahren wurde infolge über viele Jahre hinweg bei nationalen und internationalen Spitzensportlern eingesetzt und weiterentwickelt.

Viele nationale und internationale Erfolge konnte der in Salzburg lebende Trainer und Sportwissenschafter durch den Einsatz der selbst entwickelten Diagnostik und den von ihm individuell auf die betreuten Athleten* abgestimmten Trainingsplänen seither erreichen.

*Lukas Hollaus (über 9 Jahre), Andreas Giglmayr (über 7 Jahre), Lukas Pertl (seit über 5 Jahren) u.v.a.

Erfolge und Highlights

  • Zahlreiche staats- und österreichischen Meistertitel mit den betreuten Athleten: Lukas Hollaus, Andreas Giglmayr, Lukas Pertl
  • Gesamtsieg beim den ETU-Junioren Europacup mit Lisa Perterer, 2. Gesamtplatz mit Lukas Pertl und zahlreiche Einzelsiege
  •  Zahlreiche Top-ten Platzierungen bei ITU Weltcupveranstaltungen und ETU-Europacup-Eliterennen usw.

Ziele

Den Team-AthletInnen mit fairen Mitteln und Methoden zu nachhaltiger Leistungsentwicklung den Weg an die internationale Spitze zu ermöglichen.